Pressestimmen zum Kinostart

Die ersten Premierentermine sind vorbei und langsam trudeln auch die Pressestimmen zu CHI L’HA VISTO – WO BIST DU bei uns ein. Ein paar davon haben wir hier für euch zusammengefasst:

„»Chi l’ha visto – Wo bist Du?« schillert zwischen Wunschbild und Realität.“ (Berliner Zeitung, 18.08.2011)

„Eine feinfühlig inszenierte Reise voller Begegnungen und Illusionen.“ (Neues Deutschland,  18.08.2011)

„Claudia Rorarius zeigt in ihrem stimmungsvollen Spielfilmdebüt, in das sie beeindruckend dokumentarische Elemente einbaut, weniger eine reale Suche als eine innere Obsession.“ (Welt, 18.08.2011)

… wirkt zunächst wie ein typisches Roadmovie und entwickelt sich zu einem dramatischen Werk mit tieftraurigen, aber auch komischen Momenten. (…) Intensiv.“ (Ticket, 18.08.2011)

„…so schön wie ein unbehandeltes Holz.“ (Der Tagesspiegel, 18.08.2011)

„Die Schauspieler danken die Freiheiten mit schöner Natürlichkeit. Grandios etwa Hauptdarsteller Gianni Meurers so witzige wie melancholische Szene, in der er vor dem Spiegel eines Hotelzimmers die Begegnung von Vater, Sohn und Moderatorin in der titelgebenden TV-Show mimt: Allein das ist großes Kino.“ (Tip Berlin, 17.08.2011)

„Das Bedürfnis nach existentieller Wahrhaftigkeit berührt…“ (film-dienst.de, 16.08.2011)

“Die Regisseurin Claudia Rorarius hat ein gutes Auge.“ (Die Zeit, 16.08.2011)

„Die Suche nach vermissten Verwandten stellt die Frage: Wo bist du? Claudia Rorarius zeigt, wie man sie kunstvoll beantwortet.“ (Intro, 08/2011)

“…sehr intensive Kameraführung, die ihre Wirkung aus dem Wechsel großer Konventionalität mit intimer Nähe erzeugt.” (FBW-Jury, 01.08.2011)

„Das Spiel mit den Konventionen des nichtfiktionalen Films hat seinen Reiz, auch was die improvisierten Dialoge angeht.“ (Kölner Stadtrevue, 21.07.2011)

„…the haunting still shots in the film are a testament to her (Claudia Rorarius) talent.“ (electronicbeats.net, 27.07.2011)

“Eine raffinierte Reflektion darüber, wie verschwundene Familienangehörige das Leben der Zurückgebliebenen beeinflussen, ja sogar steuern.” (Sueddeutsche.de, 25.05.2010)

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